Studie

Ladeinfrastruktur als Geschäftsfeld für Energieversorgungsunternehmen

Die Notwendigkeit für eine Mobilitätswende ist aktueller denn je und der Markthochlauf für dieElektromobilität hat begonnen. Die Transformation zu elektrischen Antrieben wird jedoch nur so erfolgreich sein, wie es gelingt, die notwendige Infrastruktur zu schaffen. Dabei geht es um mehr als einen Stromstecker – es bedarf eines neuen Ökosystems. Den Energieversorgern kommt eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung dieses Wandels zu.

Die im Juni/Juli 2021 von PKF Fasselt Partnerschaft und Claudia Brasse Consultingdurchgeführte Umfrage zum Thema „Ladeinfrastruktur als Geschäftsfeld für Energieversorgungsunternehmen“ diente der Bestandsaufnahme und Einschätzung von Perspektiven für EVU im Themenfeld Ladeinfrastruktur für Elektromobilität. Über 200 Entscheider aus dem Kreis regionaler und überregionaler Energieversorger, Stadtwerke und Netzbetreiber haben sich an der Studie beteiligt. Die Ergebnisse zeigen, wie sich Ladeinfrastruktur als Geschäftsfeld bei den regionalen EVU und Stadtwerken etabliert hat, wie strategische Positionierung und Gestaltungsmöglichkeiten durch die Unternehmen genutzt werden, ob und wie Ladeinfrastrukturprojekte wirtschaftlich umgesetzt werden können und welche besonderen Herausforderungen dabei welchen Perspektiven für die jeweiligen Akteure gegenüberstehen.

"Die Marktstudie verdeutlicht die Diskrepanz zwischen strategischer Bedeutung und Attraktivität des Geschäftsfeldes für Energieversorger“
Franklin Hünger, Partner bei PKF Fasselt

"Die aktuelle Dominanz der Energieversorger im Markt für Ladeinfrastruktur kann leicht über ihre künftige Rolle täuschen. Angesichts der in der Studie identifizierten Herausforderungen für EVU und des enormen Bedarfs am Markt, Ladeinfrastruktur als „Enabler“ für die Mobilitätswende in den nächsten 5-10 Jahren zu etablieren, stellt sich die Frage über ihre künftige Positionierung."
Dr. Claudia Brasse, Claudia Brasse Consulting

 

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